Denkanstoß: Für dein Baby bedeutest du die Welt.

Für dein #Baby bedeutest du die Welt. Es ist in dir entstanden und gewachsen, bis es durch dich das Licht der Welt erblickt hat. Es kennt deinen #Herzschlag und deinen Geruch. Deine Wärme und deine Nähe. All das gibt ihm Sicherheit.

Du bedeutest ihm alles. Insbesondere die ersten Lebensmonate. Und da ist es nicht verwunderlich, wenn dein kleines Zauberwesen dir auf Schritt und Tritt folgt. Wenn es nicht ohne dich sein kann und will. Es braucht dich zum #Einschlafen und in der Nacht, wenn es aufwacht. Es braucht deine Liebe und Bestätigung. Es braucht deinen Zuspruch und deinen Trost, wenn es einmal schwierig wird.

Und auch, wenn du durch all das manchmal am Ende deiner Kräfte bist, wenn du selbst nicht mehr kannst, vollkommen übermüdet bist und du dir einfach mal wieder wünschst, eine Nacht durchzuschlafen oder mal allein aufs Klo gehen zu können… Mach dir immer wieder bewusst: Dein Kleines wird schneller selbstständig werden, als es dir lieb ist. Es tut nie etwas, um dich zu ärgern oder will, dass es dir schlecht geht. Und was sind, im Vergleich zu deinem gesamten Leben, schon ein paar wenige Jahre, in denen du deinem Kleinen die Welt bedeutest?

Schlafenszeiten

💤 Schlafenszeiten 💤

Heute war der erste Tag, an dem unser Sweetheart von sich aus keinen #Mittagsschlaf machen wollte. Und insgesamt ist es momentan schwierig für uns, ihr #Schlafbedürfnis herauszufinden und demnach zu handeln.

Normalerweise hatten wir mittlerweile einen guten Rhythmus gefunden. Nach dem alltäglichen Abendritual und der Einschlafbegleitung war sie immer so gegen 20 Uhr im #Traumland und wachte dann meist gegen 7/8 Uhr am Morgen auf. Tagsüber hatte sie sich meist auf einen 60-90 minütigen Mittagsschlaf eingependelt. Wir haben uns da immer relativ gut nach ihrem #Bedürfnis richten können.

Doch seit der Zeitumstellung im Oktober ist nun der Wurm drin. Abends ist sie nun entweder total übermüdet oder noch nicht müde genug. Wir wissen also nicht so recht, wann wir mit ihr ins Bett gehen sollen. Und tagsüber schlief sie mal mittags oder auch mal erst gegen 15:30 Uhr ein. Und heute… das erste Mal komplett ohne Mittagsschlaf. Dafür ist sie jedoch seit 19 Uhr bereits im Traumland.

Ich hoffe sehr, dass wir bald wieder zu einem angenehmen #Schlafrhythmus finden. Das wird uns allen gut tun und auch wieder etwas mehr #Regelmäßigkeit in den Alltag bringen. Wie ist das bei euch zuhause mit dem #Schlafverhalten eures kleinen Lieblings?

Denkanstoß: Ein Kind zu haben bedeutet, auch immer einen Teil von sich selbst aufzugeben.

Dieses Thema ist etwas, was mir zwar immer schon erzählt wurde, was ich jedoch erst dann wirklich nachvollziehen konnte, seit ich selbst #Mama bin.

Nie hätte ich gedacht, dass einem so ein kleines Zauberwesen so viel abverlangen kann. Dass ich mich, meine #Bedürfnisse und mein #Ego fast vollständig hinter mir lasse, um für meine kleine #Tochter da zu sein.

Und nein, damit meine ich nicht, dass ich mich vollständig für sie aufopfere. Aber es bedeutet, dass ich einen Teil von mir selbst aufgegeben habe. Wenigstens für eine gewisse Zeit. Denn die ersten Lebensjahre bin ich ihr absoluter Lebensmittelpunkt. Gemeinsam mit meinem Herzmann bilden wir ihre kleine, heile Welt.

Und dabei ist es mir fast vollkommen egal, ob ich früher lange geschlafen habe, oft weggegangen bin oder manchmal stundenlang vorm Computer oder TV gesessen habe.

Die eigene Welt wird von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Dinge, die einem sehr wichtig waren, treten plötzlich in den Hintergrund. Und das Schöne daran ist: Dieses kleine Zauberwesen ist all das absolut wert 💖

Denkanstoß: „Sei die Stimme deines Kindes.“

„Sei die #Stimme deines Kindes.“

Was genau meine ich damit? Bis die kleinen Zauberwesen sprechen können, sind sie lediglich in der Lage, sich durch Laute, Lachen, #Weinen oder #Schreien auszudrücken. Besonders in den ersten 1,5 Lebensjahren braucht es deshalb dich, um für es zu sprechen.

Wenn du unterwegs bist, wird es immer wieder Situationen geben, in denen dein #Baby überreizt ist und ihm alles zu viel wird. Oft hört man dann von anderen die Worte: „Oh, was hat es denn bloß?!“ Und dann kommst du ins Spiel.

Sei du die Stimme deines Kindes. Sprich laut aus, was es braucht. Kommuniziere seine Bedürfnisse. Dein Kleines braucht Ruhe, weil es um es herum zu laut ist? Dein Kleines möchte nicht angefasst werden. Oder es ist so müde, dass es Schlaf braucht? Du bist die Mama und erkennst somit am besten, was es gerade braucht. Und du kannst es anderen sozusagen übersetzen. Steh für dein Kind und dessen Bedürfnisse ein. Beschütze es, wenn es das selbst noch nicht kann.

Wenn sich nach und nach langsam die #Sprache entwickelt, wird die Kommunikation einfacher. Unterstütze dein Kind dabei, seine Emotionen, seine #Bedürfnisse und vor allem auch seine Grenzen ganz klar auszudrücken. Um so leichter wird es ihm später fallen, die richtigen Worte zu finden.

Denkanstoß: Baby 1. Hilfe Kurs

Heute möchte ich gern ein etwas ernsteres Thema ansprechen. Als wir #schwanger waren und unseren #Geburtsvorbereitungskurs besuchten, sah ich an einer Aushängetafel, dass in unserer #Hebammenpraxis auch ein #Baby 1. Hilfe Kurs angeboten wird. Ich meldete meinen Herzmann und mich sofort dafür an.

Der Besuch des Kurses war sehr kurzweilig und seitdem fühlen wir uns viel sicherer. Vor allem das Thema #Verschlucken war bei uns gar nicht so präsent. Doch das Verhalten im Ernstfall hat uns Sicherheit gegeben.

Und wir haben die erlernte Technik auch schon ein paar Mal anwenden müssen. Mina hat sich beim #Essen leider öfter einmal so stark verschluckt, dass sie keine Luft mehr bekam. Und wir konnten in diesen Fällen schnell und beherzt eingreifen, so dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Wir sind jedenfalls auch im Nachhinein sehr dankbar für dieses Kursangebot und sind der Meinung, dass es für jedes angehende Elternteil, aber auch für Großeltern, Tanten und Onkel sowie für Geschwister eine wichtige Grundlage sein sollte. Denn nicht immer kann man sich allein auf seine #Intuition verlassen. Und Unsicherheit kann dazu führen, dass man im #Notfall in eine Art Schockstarre verfällt und deshalb nicht handelt. Die Folgen möchte ich mir gar nicht erst ausmalen.

Hast du denn einen 1. Hilfe Kurs für Babys besucht und wüsstest du, wie du im Notfall beim Verschlucken mit #Atemnot reagieren sollst?

Bücherliebe

📚 Bücherliebe 📚

Unser Sweetheart liebt #Bücher. Und das, seit sie wenige Wochen alt ist. Damals habe ich ihr erstes #Knisterbuch aus Stoff gekauft und es einfach an den Spielebogen mit dran gehangen. Sie liebte das Knistern der Seiten und die die bunten Bilder darin.

Mittlerweile ist Mina fast 16 Monate alt. Ihre Liebe zu #Büchern ist seitdem nur gewachsen. Egal ob #Stoffbuch, Bücher mit Aktionen oder Bücher mit echten Papierseiten. Kein #Buch ist vor ihr sicher. Sie liebt es, wenn wir ihr #vorlesen, aber sie kann sich auch allein damit beschäftigen.

Anfangs hat sie die Buchseiten beim Umblättern oft noch zerrissen, aber mittlerweile ist sie ganz vorsichtig. Wir freuen uns sehr, dass sie diese #Leidenschaft für sich entdeckt hat und werden sie dahingehend auch weiterhin fördern.

Wie ist das bei euch? Mögt ihr Bücher und Vorlesen und zelebriert das auch mit euren #Kindern? Oder steht da doch eher das #Fernsehen im Vordergrund? 🙂

Einschlafbegleitung im Auto

Gestern hatte ich ein ganz wunderbares #Erfolgserlebnis während eines Ausflugs mit dem Auto. Mina fällt momentan das #Einschlafen extrem schwer. Ohne meine Nähe, viel #Kuscheln und #Stillen ist es für sie fast unmöglich, loszulassen und in den #Schlaf zu finden.

Beim Autofahren bleibt sie neuerdings wach, obwohl sie extrem #müde ist. So war es auch gestern wieder. Endloses Gähnen, aber kein in den Schlaf finden.

Irgendwann war sie dann total übermüdet und ningelte die ganze Zeit. Da sie im #Autositz angeschnallt war, konnte ich natürlich nicht mit ihr kuscheln. Also musste ich mir etwas anderes einfallen lassen.

So nahm ich sanft ihre Hand, schaute ihr in die Augen und sprach sie mit ihrem Namen an. Ich sagte ihr, dass ich für sie da bin, auf sie aufpasse und sie jetzt einschlafen könne. Dann streichelte ich mit meiner anderen Hand sanft über ihren Kopf und fuhr mit meinem Finger immer wieder von der Stirn sanft bis zu ihrer Nasenspitze. Langsam ließ sie los, bis sie endlich die Äuglein schloss und eingeschlafen war.

Das alles dauerte nur wenige Minuten und ich war super #stolz auf mich, dass ich das geschafft hatte. Was sind deine Erfahrungen mit Schlafen im Auto? Wie klappt es bei euch?

Denkanstoß: Einschlafen bedeutet Loslassen können.

⭐️ #Einschlafbegleitung ⭐️

Um entspannt und gut in den #Schlaf zu finden, heißt es Loslassen… und das auf beiden Seiten. Dazu braucht es viel #Vertrauen und #Sicherheit sowie das Wissen, sich fallen lassen zu können

Auf der Seite deines kleinen Zauberwesens braucht es vor allem eine wohlige und sichere Umgebung. Jeder Mensch hat da wieder seine individuellen #Bedürfnisse, die es herauszufinden gilt. Ist es die Dunkelheit oder ein kleines Licht? Nähe oder lieber etwas Distanz? Absolute Stille oder doch ein paar Geräusche? Wärme oder doch lieber kühle Luft?

Einschlafen bedeutet Loslassen. Sich voll und ganz hingeben. Sich absolut sicher und behütet fühlen. Und du kannst es deinem Kleinen so angenehm wie möglich machen. Stille seine Bedürfnisse. Sei da und begleite es sanft in den Schlaf. Es gibt so viele Dinge, die es in dem kleinen Köpfchen zu verarbeiten gilt, so dass es oft schwer fällt, zur Ruhe zu kommen.

Und auch für dich ist es wichtig, loszulassen. Denn bist du angespannt, aufgeregt oder nicht ganz bei der Sache, so überträgt sich das auch auf dein Kleines. Wie sollst du so Sicherheit und Vertrauen vermitteln? Schalte also auch du ab während der Einschlafbegleitung. Lass #Druck und #Perfektion außerhalb des Schlafzimmers. Sei präsent, liebevoll, wachsam und schenke deinem kleinen Zauberwesen das, was es braucht, um von den Erlebnissen des Tages abschalten und in den sanften Schlaf finden zu können.

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Denkanstoß: Routine gibt deinem Kind Sicherheit.

💛 Routine gibt deinem Kind Sicherheit 💛

Die ersten Jahre mit deinem kleinen Zauberwesen sind anstrengend, Kräfte zehrend und viele Herausforderungen sind zu meistern. Besonders du als #Mama bist rund um die Uhr gefordert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du gut auf dich achtest und gut für dich sorgst.

Was dir dabei hilft ist, eine bestimmte #Routine aufzubauen, die euch hilft, möglichst entspannt durch die Tage und Nächte zu kommen. Denn je mehr Routine in eurem Alltag vorherrscht, desto mehr #Sicherheit wirst du deinem #Kind geben und desto wohler wird es sich fühlen. Und das wird natürlich auch dir zu Gute kommen.

Also überlegt euch bestimmte und regelmäßig wiederkehrende Abläufe. Ganz besonders am #Abend ist es von Vorteil, wenn ihr eurer Routine folgt. Denn das hilft eurem #Baby bzw. #Kleinkind dabei, vom Tag zur Ruhe zu kommen und sanft in den #Schlaf zu finden. 

Denkanstoß: Sei für dein Kind der sichere Hafen.

⚓️ Sei für dein Kind der sichere Hafen. ⚓️

Denn du bist die Wärme und Sicherheit, die dein kleines Zauberwesen braucht, um zu wachsen und zu gedeihen. Um sich vollends zu ent-wickeln. Um sich zu trauen, auf eigenen Beinen zu stehen und mutig voran zu gehen. Um #Liebe und #Trost zu finden. Um in aufwühlenden Zeiten zur Ruhe zu kommen. Um zu wissen: Ich bin nicht allein. Da ist jemand, der immer für mich da ist. Bei dem ich wirklich ich selbst sein darf. Hier werde ich geliebt, auch wenn ich #Fehler mache oder mal wütend bin.

Also sei aufmerksam, wachsam, geduldig und liebevoll. Beobachte dein Kleines und gib ihm Halt. Gib ihm die sichere Umgebung und #Bindung, die es braucht. Begib dich auf #Augenhöhe, wenn ihr miteinander sprecht. Seht euch als gleichwertig. Führe es sanft und mit Liebe durch diese turbulente Welt und zeige ihm, wo sein #Zuhause ist.