Denkanstoß: „Sei die Stimme deines Kindes.“

„Sei die #Stimme deines Kindes.“

Was genau meine ich damit? Bis die kleinen Zauberwesen sprechen können, sind sie lediglich in der Lage, sich durch Laute, Lachen, #Weinen oder #Schreien auszudrücken. Besonders in den ersten 1,5 Lebensjahren braucht es deshalb dich, um für es zu sprechen.

Wenn du unterwegs bist, wird es immer wieder Situationen geben, in denen dein #Baby überreizt ist und ihm alles zu viel wird. Oft hört man dann von anderen die Worte: „Oh, was hat es denn bloß?!“ Und dann kommst du ins Spiel.

Sei du die Stimme deines Kindes. Sprich laut aus, was es braucht. Kommuniziere seine Bedürfnisse. Dein Kleines braucht Ruhe, weil es um es herum zu laut ist? Dein Kleines möchte nicht angefasst werden. Oder es ist so müde, dass es Schlaf braucht? Du bist die Mama und erkennst somit am besten, was es gerade braucht. Und du kannst es anderen sozusagen übersetzen. Steh für dein Kind und dessen Bedürfnisse ein. Beschütze es, wenn es das selbst noch nicht kann.

Wenn sich nach und nach langsam die #Sprache entwickelt, wird die Kommunikation einfacher. Unterstütze dein Kind dabei, seine Emotionen, seine #Bedürfnisse und vor allem auch seine Grenzen ganz klar auszudrücken. Um so leichter wird es ihm später fallen, die richtigen Worte zu finden.

Denkanstoß: Baby 1. Hilfe Kurs

Heute möchte ich gern ein etwas ernsteres Thema ansprechen. Als wir #schwanger waren und unseren #Geburtsvorbereitungskurs besuchten, sah ich an einer Aushängetafel, dass in unserer #Hebammenpraxis auch ein #Baby 1. Hilfe Kurs angeboten wird. Ich meldete meinen Herzmann und mich sofort dafür an.

Der Besuch des Kurses war sehr kurzweilig und seitdem fühlen wir uns viel sicherer. Vor allem das Thema #Verschlucken war bei uns gar nicht so präsent. Doch das Verhalten im Ernstfall hat uns Sicherheit gegeben.

Und wir haben die erlernte Technik auch schon ein paar Mal anwenden müssen. Mina hat sich beim #Essen leider öfter einmal so stark verschluckt, dass sie keine Luft mehr bekam. Und wir konnten in diesen Fällen schnell und beherzt eingreifen, so dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Wir sind jedenfalls auch im Nachhinein sehr dankbar für dieses Kursangebot und sind der Meinung, dass es für jedes angehende Elternteil, aber auch für Großeltern, Tanten und Onkel sowie für Geschwister eine wichtige Grundlage sein sollte. Denn nicht immer kann man sich allein auf seine #Intuition verlassen. Und Unsicherheit kann dazu führen, dass man im #Notfall in eine Art Schockstarre verfällt und deshalb nicht handelt. Die Folgen möchte ich mir gar nicht erst ausmalen.

Hast du denn einen 1. Hilfe Kurs für Babys besucht und wüsstest du, wie du im Notfall beim Verschlucken mit #Atemnot reagieren sollst?

Denkanstoß: Lies nicht zu viele Ratgeber.

Du bist #schwanger und freust dich auf deinen Nachwuchs? Du wirst zum ersten Mal #Mama und hast tausend Fragen, Ängste und Befürchtungen?

Einen kleinen Impuls möchte ich dir gern mit auf den Weg geben: Lies im Voraus nicht zu viele Ratgeber. Vertraue darauf, dass deine weibliche Intuition dich führen wird. Dass du allein aus dir selbst heraus wissen wirst, wie du am besten mit deinem #Baby umgehen darfst.

Ich habe mir damals selbst viel zu viel #Stress und #Druck auferlegt, alles richtig machen zu wollen. Doch es geht gar nicht darum, alles richtig zu machen. Sondern nach und nach herauszufinden, was das Beste für dich und dein kleines Zauberwesen ist 💕