Denkanstoß: Ein Kind zu haben bedeutet, auch immer einen Teil von sich selbst aufzugeben.

Dieses Thema ist etwas, was mir zwar immer schon erzählt wurde, was ich jedoch erst dann wirklich nachvollziehen konnte, seit ich selbst #Mama bin.

Nie hätte ich gedacht, dass einem so ein kleines Zauberwesen so viel abverlangen kann. Dass ich mich, meine #Bedürfnisse und mein #Ego fast vollständig hinter mir lasse, um für meine kleine #Tochter da zu sein.

Und nein, damit meine ich nicht, dass ich mich vollständig für sie aufopfere. Aber es bedeutet, dass ich einen Teil von mir selbst aufgegeben habe. Wenigstens für eine gewisse Zeit. Denn die ersten Lebensjahre bin ich ihr absoluter Lebensmittelpunkt. Gemeinsam mit meinem Herzmann bilden wir ihre kleine, heile Welt.

Und dabei ist es mir fast vollkommen egal, ob ich früher lange geschlafen habe, oft weggegangen bin oder manchmal stundenlang vorm Computer oder TV gesessen habe.

Die eigene Welt wird von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Dinge, die einem sehr wichtig waren, treten plötzlich in den Hintergrund. Und das Schöne daran ist: Dieses kleine Zauberwesen ist all das absolut wert 💖

Jedes kleine Zauberwesen ist einzigartig und hat seine ganz eigene Persönlichkeit.

Das ist auch der Grund, weshalb es keine allgemein gültigen Patentrezepte im Umgang mit den Kleinen gibt. Du als #Mama bzw. ihr als #Eltern werdet, gemeinsam mit eurem #Baby, herausfinden, was die optimalen Routinen und Verhaltensweisen für euch sind. Ratgeber können dir zwar wertvolle Impulse geben, aber niemals deine weibliche #Intuition ersetzen, die dir mit auf den Mama-Weg gegeben wird.

Vertraue dir selbst und dem, was du fühlst. 💕

[picturecredit: Isaac Quesada @unsplash]

Meine Tochter und ich sind hochsensibel…

Ursprünglich habe ich damals diesen Blog eröffnet, um eine Art Tagebuch über meine Schwangerschaft und alles Drumherum zu schreiben. Doch damals fand ich kaum Zeit, wirklich etwas auf Papier zu bringen.

Unsere kleine Tochter Mina ist nun mittlerweile 1 Jahr alt geworden. Jetzt im Rückblick fallen mir jedoch viele Dinge auf und es bleibt mir auch die Zeit, über vieles zu reflektieren. Angefangen bei mir selbst. Mein Weg als Hochsensible durch die Schwangerschaft und Geburt sowie das erste Lebensjahr von Mina. Immer in Konfrontation mit mir selbst und meiner eigenen Hochsensibilität. So oft bin ich an meine Grenzen gekommen, war jedoch oft auch überrascht, wie gut alles in manchen Situationen geklappt hat.

Dann kommt der Aspekt dazu, dass Mina auch hochsensibel ist. Aber ganz anders, als ich es bin. Denn bei ihr ist diese extreme Sensibilität gepaart mit einem starken Temperament, was manche Situation zur wahren Herausforderung macht. Und in der Auseinandersetzung mit Minas Hochsensibilität, sind mir rückblickend viele Dinge in meiner eigenen Kindheit und Erziehung bewusst geworden. Somit reflektiere ich mich durch sie auch immer selbst und arbeite somit meine eigene Vergangenheit auf.

Ich führe also nun diesen Blog, um über genau diese Themen zu schreiben. Schwangerschaft, Geburt und erstes Lebensjahr. Alles im Hinblick auf unsere Hochsensibilität und bedürfnisorientiertes Handeln.

Ich wünsche viel Spaß, tolle Erkenntnisse und gute Unterhaltung 🧡